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Monsterfrauen, Punker & Co. gaben sich ein Stelldichein

Sorghof.(er) Alle Register ihres Könnens zogen die Sportlerfrauen des SV Sorghof bei ihrem Weiberfasching. Fast ausnahmslos maskierte und kostümierte Amazonen machten den Saal unsicher bei der närrischen Veranstaltung im Wolfgangsheim.

Die SV-Damenriege glänzte einmal mehr mit zwei fulminanten Auftritten. Zunächst schwangen die dreizehn kecken Mädels mit Vorturnerin Sandra Suttner die Beine im klassischen „Blaukrausenkostüm“. Begleitet wurden sie dabei vom Frauen-Mini-Elferrat mit Prinzessin Sandra und Prinz Julian sowie Faschingspräsident Andreas Plößner.

Zu späterer Stunde folgte dann der Showtanz zu heißen Rythmen, bei denen Britney Spears und Will.I.Am den Tänzerinnen mit Silberhaarperücken Pate standen. Das „Scream and Shout“  übertrug sich auf die Besucher, die schreiend Beifall klatschten und brüllend eine Zugabe einforderten.

Zu guter Letzt gab es Ordensgaben für Petra Fink und die beiden „ Männer vom Dienst“ Armin Wölker und Stephan Kraus. Auch dem “Dingl-Dangl” (Gerald Vielberth), der mit seinen Friends schon seit vielen Jahren den Takt angibt, wurde diese Ehrung zuteil.

Höhepunkt war dann die Maskenprämierung. Hier hatte die Jury die Qual der Wahl aus dem Eldorado prächtiger Masken und Kostüme die besten und originellsten herauszufiltern. Die Gruppen  „Monster“, gefolgt von den Punkern, Blumen, Bienen, Herzkäferln und Venezianerinnen  hatten am Ende die Nase vorn und durften die Preise in flüssiger Form in Empfang nehmen.

Am Samstag, 22.2. folgt nun der Sportlerball mit der Band „Ragazotti“ unter dem Motto „vogelwild“. Gespannt sein darf man auf die Auftritte der Aktiven. Gäste die früher kommen, zahlen diesmal weniger Eintritt. Saaleinlass ab 19.00 Uhr

Fotos: http://www.photobox.de/album/2434631769

Sorghof.(er) Dieser Tage erfolgte beim Bezirksligisten SV Sorghof die sportliche Weichenstellung für die neue Saison. Gerhard Gress verlässt auf eigenen Wunsch den Verein zum Saisonende. Als Nachfolger stellte der Verein nun Thorsten Baierlein vor, der bis September 2013 beim SV Raigering als Chefansager fungierte.


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Er wird "neuer Häuptling der Indianer": Thorsten Baierlein (Bild: fupa.net)

Gerhard Gress verfolgt nach eigenen Angaben  „persönliche sportliche Ziele“, die er verwirklichen möchte. „Der Berg ruft“ lautet wohl das Motto für den ambitionierten Bergsportler aus Freudenberg, der sich deshalb auch einige Zeit aus dem Trainergeschäft zurückziehen möchte. Beides gemeinsam ließe sich aus Zeitgründen nicht verwirklichen, so Gress, deshalb reifte sein Entschluss, hier den Verein rechtzeitig zu informieren. Gress betonte, dass er sich sehr wohl fühle in Sorghof und ihm seine Entscheidung nicht leicht gefallen sei. Ein großes Ziel möchte Gress auf jeden Fall noch bewerkstelligen, nämlich den Klassenerhalt seiner „Indianer“.

Laut SV-Vorsitzenden Andreas Plößner kam für die Verantwortlichen des Vereins der Entschluss von Gerhard doch recht überraschend, vor allem auch deshalb, weil nach einem halben Jahr Eingewöhnungszeit sich die Lage insgesamt positiv entwickelt habe. Plößner: „Wir kennen und schätzen Gerhard als ehrlichen und offenen Menschen. Die Zusammenarbeit mit ihm ist hervorragend.“ Der Verein akzeptiere seine Entscheidung schweren Herzens.

Plößner zeigte sich erleichtert darüber, dass es dem Verein gelungen sei, die Nachfolgefrage sofort zu lösen. „Der SV Sorghof freut sich, mit Thorsten Baierlein einen jungen, engagierten Trainer für den Verein gewonnen zu haben. Er passt mit seiner Art und seinem enormen Fachwissen bestimmt sehr gut zum Verein und der Ausrichtung des SV Sorghof“. Plößner ist sich sicher, dass Baierlein die gute Arbeit von Gerhard Gress fortführt und die Mannschaft noch weiter verbessern kann.

Auch Baierlein freut sich in seiner Stellungnahme „auf die Herausforderung in Sorghof“.  Er möchte den eingeschlagenen Weg weiter führen und ein junge Mannschaft in Sorghof aufbauen. Baierlein ist  37 Jahre alt, wohnhaft in Amberg und Inhaber der Trainer B-Lizenz. Seine bisherigen Stationen als Trainer waren: Spielertrainer beim SV Hahnbach (2005-2011), U19-Trainer FC Amberg Saison 2011/2012, und zuletzt Chefcoach beim Ligarivalen SV Raigering.von 07/2012 bis 09/2013.

2014 wird ein entscheidendes Jahr in der Vereinsgeschichte

Nach sieben Monaten im Amt gab die neue Vereinsführung des SV Sorghof ihren ersten Rechenschaftsbericht bei der Generalversammlung des SV Sorghof. SV-Vorsitzender Andreas Plößner und sein Führungsteam zogen dabei auf vielerlei Ebenen positive Bilanz.

Gleich zum Auftakt der Versammlung wurden drei verdienten Mitglieder hohe Ehrungen zuteil. Hauptsponsor Wolfgang Guder wurde zum Ehrenmitglied ernannt. „Die meisten Trikots unserer Mannschaften tragen den Schriftzug seiner Firma“ sagte Plößner, der Guder für seinen unermüdlichen Einsatz zur Förderung des Vereins dankte. Zwei verdiente Funktionäre des Vereins erhielten Verbandsehrungen. Heinrich Zinnbauer wurde mit der BLSV-Ehrennadel in Gold ausgezeichnet, Kraus bekam die BLSV-Ehrennadel in Gold mit Kranz an das Revers geheftet.

Auf gesellschaftlicher Ebene zog Plößner eine rundum zufriedenstellende Bilanz. Alle Veranstaltungen seien gut besucht gewesen. Auch bei der Mitgliederzahl konnte erstmals wieder ein leichter Zuwachs verzeichnet werden. Plößner dankte für die vielfältige Unterstützung, die dem neuen Führungsteam zuteil wurde.

Plößner ging in seinem Bericht auf die Finanzlage des Vereins ein. Hier gelte es, im Jahr 2014 die Verbindlichkeiten durch Einnahmeerlöse aus diversen Festlichkeiten abzubauen. Plößner appellierte an die Mitglieder, sich bei den anfallenden Arbeitseinsätzen zahlreich zur Verfügung zu stellen. Die Mitglieder billigten einstimmig den von der Vorstandschaft vorgeschlagenen Kreditrahmen und gaben damit zugleich ein großen Vertrauensvotum. Im sportlichen Bereich gelte die ganze Aufmerksamkeit dem Klassenerhalt der ersten Mannschaft in der Bezirksliga. „2014 wird ein entscheidendes Jahr in der Vereinsgeschichte“ verdeutlichte Plößner.

Über Spielerzuwachs aus dem Jugendbereich braucht sich der SV Sorghof zumindest in den nächsten zwei Jahren keine Sorgen zu machen. Elf Nachfussballer der “JFG Obere Vils” mit dem Stammverein SV Sorghof im Spielerpaß werden ins das Seniorenlager wechseln, vermeldete Jugendleiter Armin Wölker. JFG-Vorsitzender Jürgen Holzmann dankte den beiden Herrenteams des SV für deren Spende für die Jugendarbeit. Nach sechs Jahren im Amt werde er bei der anstehenden Neuwahl nicht mehr zur Verfügung stehen, kündigte Holzmann an. C-Jugendtrainer Stefan Braun stellte die geplante Freizeitmaßnahme „Zeltlager Jesolo“ vor. Hier benötigt die JFG Geld- und Sachspenden, um das Prokekt realisieren zu können.

1. Bürgermeister Hans-Martin Schertl fand lobende Worte für die neu gewählte Vereinsführung. Die neue Führungsspitze sei zugleich Identifikationsfigur und sorge für Aufwind im Verein, sagte Schertl. Seitens der Stadt habe man stets ein offenes Ohr für die Belange der Vereine. Für Jugendfreizeitprojekte gewähre die Stadt Zuschüsse, die bei der geplanten Maßnahme zum Tagen kämen. Aus seinen Verfügungsmitteln stellte Schertl spontan 100 € dafür zur Verfügung. Brigitte Bauer steuerte ebenfalls einen Hunderter mit dazu.

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Foto: Die geehrten Mitglieder des SV Sorghof mit den drei Vorsitzenden des Vereins: Gerhard Kraus, 2. Vorsitzender Stephan Kraus, 3. Vorsitzender Joachim Graf, Wolfgang Guder, Bürgermeister Hans-Martin Schertl, 1. Vorsitzender Andreas Plößner, Heinrich Zinnbauer

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SV Sorghof zieht positive Jahresbilanz

Wolfgang Guder Ehrenmitglied / BLSV-Verdienstnadel in Gold an Heinrich Zinnbauer

Sorghof.(er) In familiärer Atmosphäre feierte der SV Sorghof den Jahresabschluss. Vorsitzender Andreas Plößner zog ein positives Resümee und sprach den Dank der neuen Vereinsführung an die Vorgänger aus. Hohe Ehrungen erhielten Wolfgang Guder und Heinrich Zinnbauer.

Zahlreiche Mitglieder und Aktive folgten der Einladung in das Wolfgangsheim, um sich einstimmen zu lassen auf das Weihnachtsfest. Peter Pretsch und Gisela Pretsch sorgten für die passende musikalische Umrahmung. In seinem umfassenden Jahresrückblick erinnerte der Vorsitzende an die Höhepunkte im zu Ende gehenden Vereinsjahr. Dieses sei sehr arbeitsintensiv verlaufen und habe auf nahezu allen Ebenen gute Erfolge eingebracht.

Das Hauptaugenmerk im sportlichen Bereich gelte der ersten Mannschaft, die auch in dieser Saison um den Klassenerhalt der Bezirksliga kämpfen muss. Die zweite Mannschaft schlage sich nach dem Abstieg aus der Kreisklasse bravorös und liegt zur Winterpause auf Tabellenrang 1 in der A-Klasse. Plößner appellierte an die Mitglieder, die in der „JFG Obere Vils“ kickenden Jugendfussballer nach besten Kräften zu unterstützen.  Derzeit gäbe es einen Engpass bei den Betreuern.

Plößner dankte seinem Team in der gesamten Vereinsführung, den Funktionären und Aktiven sowie Sponsoren. „Standing ovations“ gab es für den Ex-Vorsitzenden Benno Meier, bei dem sich Plößner besonders bedankte für die zuteil gewordene Unterstützung nach dem Amtswechsel.

Stadtrat Wilhelm Ertl hob als Vertreter der Stadt Vilseck in seinen Grußworten den hohen Stellenwert des Ehrenamtes und der Vereinsarbeit hervor. Seitens des Stadtrats sei man sich einig, die Fördermittel im bisherigen Umfang beizubehalten und darüber hinaus den Vereinen auch mit Investitionszuschüssen finanziell unter die Arme zu greifen.

Ertl zollte der „jungen Garde“ an der Vereinsspitze Lob und Anerkennung für die mutige Entscheidung, die Geschicke des Vereins zu leiten. Zusätzlich zum Scheck der Stadt überreichte Ertl einen persönlichen Spendenscheck sowie einen Gutschein für Sportausstattung in Höhe von 250,- € an den Vorsitzenden.

Im „gemütlichen Teil“ des Abends hatte der angereiste Nikolaus (Helmut Rauscher) mit seiner humorvoll-satirischen Betrachtung die Lacher auf seiner Seite. Auch die Rute des Krampus kam dabei zum Einsatz.

Höhepunkt des Abends war die Ehrung langjähriger und verdienter Mitglieder. Für 15 Jahre Treue zum Verein wurden geehrt: Patrick Ertl, Petra Fink, Selina Lehner,  Maximilian Meier,  Hildegard Rauscher, Rebecca Vogts, Daniel Wölker und Renate Wölker. Ehrenurkunden für 25 Jahre erhielten: Matthias Ertl, Sebastian Felder, Reinhilde Kraus, Markus Lang, Karl-Heinz Reuschl, Matthias Wolf, Christoph Wywiol und Florian Zippe.

Zum Ehrenmitglied des Vereins wurde Wolfgang Guder ernannt, der als großer Sponsor des Vereins und aktives Mitglied eine Institution des Vereins darstelle. Fast alle Trikots des SV tragen den Namen seiner Firma, hob Plößner dankend hervor. Die BLSV-Verdienstnadel in Gold ging an Heinrich Zinnbauer, der sich durch jahrzehntelanges Engagement in der Vereinsführung hohe Wertschätzung erworben hat, so Plößner. Leider konnten beide Geehrten aus persönlichen Gründen die Auszeichnungen nicht selbst in Empfang nehmen.

 

Wie Bezirksspielleiter Thomas Graml mitteilte, geht die Bezirksliga Nord ab sofort in die Winterpause.

Der für den 7./8. Dezember 2013 angesetzte Nachholspieltag wird abgesetzt. Eine Neuterminierung der Spiele erfolgt in den nächsten Tagen.

Eine Rekordbeteilung von 73 Spieler (18 Tischen) verzeichnete der diesjährige Preisschnauz der SV-Damen. Unter dem bunt gemischten Publikum wurden sowohl erfahrene Kartenhaie, als auch auch jüngere Schnauzfreunde gesichtet. Auch Bürgermeister Hans-Martin Schertl versuchte sein Glück. Der 1. Preis (100 €) ging überraschend an Benno Meier, den zweiten Preis (50 €) holte sich Annemarie Friedl aus Auerbach. Es folgten weiteren Sachpreisgewinner auf den Plätzen. Damenabteilungsleiterin Sonja Schuster zeigte sich sehr zufrieden und hofft auf ähnlich guten Erfolg im nächsten Jahr!

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